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Spender und Empfänger sagen danke

Ein Briefwechsel, der uns berührt hat.

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Steffen Jakobi (Blutstammzellspende, September 2017)

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Nachdem ich mich vor ca. 10 Jahren typisieren ließ, kam doch tatsächlich kurz vor meinem diesjährigen Sommerurlaub ein Schreiben, dass ich potentieller Spender sein könnte. Ehrlich gesagt war ich kurz skeptisch, aber nach erster telefonischer Beratung war für mich klar, dass ich das definitiv machen werde, falls ich gebraucht werden sollte. Ich ließ also nochmal eine Blutuntersuchung durchführen. Nach meinem Urlaub lag dann ein Brief in meinem Briefkasten, und ich war tatsächlich der "Auserwählte". Ist ja schon was besonderes, und irgendwie machte mich das dann auch schon stolz. Bei der Voruntersuchung wurde ich dann komplett auf den Kopf gestellt und auch prima beraten und vorbereitet. Somit stand ich nur noch vor dem Hinderniss, mich selbst im Rahmen der Mobilisierungsphase spritzen zu müssen. Dies kostete mich zwar Überwindung, und auch kleinere Nebenwirkungen gilt es zu ertragen, ist aber alles nix im Vergleich zu dem Leiden der jeweiligen Empfänger. Die Spende an sich dauert eine Weile, ist quasi ein etwas längerer Blutspendetermin, tut aber nicht weh. Vor allem ist man aber von Anfang bis Ende bestens betreut vom Team AKB bzw. dem BRK, bei denen ich mich hier nochmal herzlich bedanken will! Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass meine Stammzellen auch helfen werden und "mein Empfänger" zukünftig wieder ein normales Leben führen kann. Ich würde es auf alle Fälle jederzeit wieder tun!

Lukas Staudt (Blutstammzellspende, August 2017)

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Nachdem ich mich 2015 von meiner Mutter, die ehrenamtlich bei einer Typisierungsaktion geholfen hat, überredet worden bin, mich typisieren zu lassen, habe ich zwei Jahre später erfahren, dass ich als Spender für einen Patienten in Frage komme. Für mich war sofort klar, ich mache das und werde Stammzellspender. Das Team der AKB in Gauting ist wirklich mit Herzblut dabei, es wird sich super um einen gekümmert, jeder ist nett und freundlich. Die Mobilisierungsphase war bei mir nicht wirklich angenehm. Am Tag der Spende hat dies (die starke Mobilisierung der Stammzellen in meinen Knochen) mir aber sehr geholfen, da ich nach ca. 2,5 Stunden schon fertig war. Heute am Tag nach der Blutstammzellenspende geht es mir schon wieder gut. Ich finde, allein die Chance zu erhalten, einem anderem Menschen helfen zu können ist unglaublich, es dann auch zu tun, ist für mich selbstverständlich. Ich möchte mich beim Team der AKB nochmal ganz herzlich bedanken.

Christian Feil (Blutstammzellspende, Juli 2017)

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Am 27.7.2017 durfte ich 22 Jahre nach der Typisierung Blutstammzellen spenden. Die Mobilisierungsphase war nicht so angenehm, aber im Vergleich zu dem was der Patient mitmacht, harmlos und in jedem Fall auszuhalten. Die Spende verlief völlig problemlos. Es ist ein tolles Gefühl, jemanden die Chance auf ein neues Leben zu schenken. Ich würde es sicher wieder tun!!! Vielen lieben Dank an das gesamte BSB-Team!!! Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und stets gut betreut vom ersten telefonischen Kontakt bis hin zum Tag der Spende! Großes Lob an das gesamte Team!

Daniel Schex (Blutstammzellspende, Mai 2017)

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Vor einigen Monaten durfte ich Stammzellen spenden. Bereits 2013 lies ich mich typisieren und erhielt dieses Jahr einen Brief von der Stiftung AKB, der besagte, dass ich als potentieller Spender infrage komme. Nach einem weiteren Test stellte sich dann heraus, dass ich tatsächlich spenden kann und darf. Die AKB Mitarbeiter sind super freundlich, nett und sehr entgegenkommend. Ich persönlich habe sehr positive Erfahrungen gemacht und kann jedem nur empfehlen, sich registrieren zu lassen und zu spenden, wenn sich die Chance ergibt - denn für einen anderen Menschen ist es die Chance auf ein neues Leben. An dieser Stelle möchte ich mich beim AKB nochmals ganz herzlich für ihre tolle Arbeit bedanken.

Stefan Müller (Blutstammzellspende, Mai 2017)

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Helfen kann so einfach sein. Die kleinen Einschränkungen in den Tagen vor der Spende sind schnell vergessen. Das gute Gefühl einem Menschen ein Stück Leben geschenkt zu haben bleibt. Stefan aus Oberbayern

Peter Reichelmeier (Blutstammzellspende, Februar 2017)

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Ich habe mich bei einer großen Typisierungsaktion im Sommer 2005 bei der Feuerwehr in FFB registrieren lassen. Jetzt im Februar 2017 durfte ich Stammzellen spenden. Die Nebenwirkungen der Vorbereitung waren zwar nicht ohne, würde aber jederzeit wieder spenden, wenn es erforderlich ist. Ich war total überrascht von der perfekten Betreuung des ganzen AKB Teams. So etwas findet man leider wirklich sehr selten. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die Stammzellen dem Empfänger helfen wieder gesund zu werden.

Jeff Chi (Blutstammzellspende, Januar 2017)

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In meinem letzten Schuljahr habe ich mit ein paar Mitschülern eine kleine Reise in eine Nachbarstadt gemacht und mich dort bei einer Typisierungsaktion registrieren und typisieren lassen. Sechs Jahre waren vergangen, ich hatte Schule und Ausbildung abgeschlossen, Partner und Freunde hinter mir gelassen und neue gefunden. Gerade hatte mein Studium begonnen, da flatterte der Brief ins Haus: Ich komme als Spender in Frage! Über die nächsten Wochen wurde ich bestens betreut. Immer, wenn ich Fragen hatte, konnte ich einfach anrufen. Trotz kurzfristiger Terminänderungen und Abgabe-Stress in der Uni klappte alles reibungslos. Die Spende selbst war körperlich überhaupt kein Problem und ich hoffe, dass ich dem Patienten damit helfen konnte. Ich würde es jederzeit wieder tun und kann nur alle animieren, sich auch typisieren zu lassen!

Dieter aus Franken (Blutstammzellspende, Sept. 2015 + Mai 2016)

Ich habe mich 1997 als Spender registrieren lassen und durfte im September 2015 das erste Mal Stammzellen spenden. Wenn man von heute auf morgen die Nachricht bekommt das man als Spender gebraucht wird, bekommt man schon Zweifel, ob man das für einen fremden Menschen auf sich nehmen soll. Aber nach dem ersten Informationsgespräch und auch nach einen Telefonat mit einen ehemaligen Spender war mir klar, dass es eine Ehre ist, helfen zu dürfen und ich habe es bis heute nicht bereut. Die erste Stammzellenspende war im September 2015 und die zweite im Mai 2016. Die Voruntersuchungen und die Betreuung vor, während und nach der Spende war einfach Spitze. Noch nie wurde ich in einer Klinik oder beim Arzt so gut betreut. Darum hier nochmal ein großes Lob und Dankeschön an das Team in Gauting für die gute Betreuung. Auch mein Wunsch anonym zu bleiben wurde vollstens akzeptiert. Mir persönlich geht es gut und ich möchte hiermit auch noch einmal mitteilen, dass ich keine gesundheitlichen Nachteile oder Folgen durch die Spende habe. Ich wünsche dem Empfänger hiermit alles Gute und ein langes gesundes Leben.

Saskia Jacobs (Blutstammzellspende, Dezember 2016)

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Ich durfte im Dezember 2016 Stammzellen spenden - und "durfte" meine ich nicht ironisch. Die Chance, einem Menschen möglicherweise das Leben zu retten, hat man schließlich selten oder nie - und der Aufwand für mich persönlich war wirklich gering. Zwar waren die Knochenschmerzen, die die Nebenwirkung der Spritzen waren, an einem Tag (Tag 4) nicht sehr angenehm, aber wirklich schlimm war es auch nicht. Die Spende selbst verlief vollkommen unproblematisch. Und ein medizinischer Laie wie ich, lernt wirklich viel bei der Sache. Besonders positiv fand ich, wie großartig sich das AKB-Team um mich gekümmert hat - man fühlt sich bestens aufgehoben und betreut. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Und natürlich drücke ich dem "Empfänger" die Daumen, dass ihm meine Stammzellen etwas nützen!

Alexander Ferstl (Blutstammzellspende, November 2016)

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"Das wertvollste Geschenk der Welt"... ... ist eine sehr interessante Erfahrung. ... kostet den Stammzellspender kein Geld. ... ist kombiniert mit einem umfangreichen "Gesundheitscheck" für den Spender. ... und kann das Leben eines Mitmenschen durch ein paar Stunden Einsatz und ein paar Stammzellen um Jahrzehnte verlängern und schenkt somit die Chance auf ein normales und gesundes Leben. Können Sie hier irgendwelche Nachteile erkennen? Auch ich hatte das Glück jemandem, bis dato noch unbekannten, mit einer peripheren Stammzellspende helfen zu dürfen. Während des gesamten Prozesses, vom ersten Anschreiben bis hin zur Nachuntersuchung wurde ich vom Team der BSB in Gauting immer bestens betreut. Es blieb keine meiner zahlreichen Fragen unbeantwortet. Die medizinischen Untersuchungen waren sehr gründlich und die kompetenten Ärzte nahmen sich viel Zeit. Auch die Organisation war tadellos. Zum Schluss möchte ich mich bei dem gesamten Team in Gauting und allen Beteiligten herzlich für die gute Betreuung bedanken und wünsche meinem Stammzelldouble alles Gute und vollständige Genesung!

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