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News & Blogbeiträge

Fußballer halten zusammen: Claudio Pizarro ruft zur Typisierung auf.

Claudio Pizarro schickt eine Videobotschaft an alle Fußballer in Bayern. Seine Botschaft: Lass Dich am 19. September in Unterreit typisieren! Für Heinz Wagner und viele andere.
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Helfen Sie Heinz Wagner aus Unterreit! Typisierung am 19. September.

Familienvater Heinz Wagner hat Leukämie. Er braucht dringend einen passenden Stammzellenspender. Zusammen mit dem FC Grünthal veranstaltet die AKB eine Typisierung am 19. September von 11- 16 Uhr auf dem Sportgelände des FC Grünthal.
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Mit Kuchen, Fußball und Centbeträgen aktiv gegen Leukämie.

Tengelmann in und um München unterstützen als Partner aktiv die Arbeit der Aktion Knochenmarkspende Bayern. In vier Jahren Zusammenarbeit sind so über 380.000 Euro an Spendengeldern zusammengekommen.
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LEBEN RETTEN – GLÜCK SCHENKEN

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte oder posten Sie Ihr Statement zur Stammzellspende.

Carina Pfab

Ich habe mich bereits 2009 in Pfaffenhofen typisieren lassen und war umso überraschter als vor einigen Wochen der Anruf kam, dass ich evtl. als Spenderin in Frage komme. Nach einer ersten Blutuntersuchung wurde ich einen ganzen Tag für die Voruntersuchung freigestellt. Die Entscheidung zu spenden stand für mich fest, allerdings war ich von dem Engagement der Mitarbeiter der AKB absolut begeistert. Ich wurde sehr herzlich empfangen, genauestens durchgecheckt und vor allem sehr ausführlich über den Ablauf und die Risiken der Stammzellenspende aufgeklärt. Vier Tage vor der Spende musste ich mir morgens und abends jeweils eine Spritze in den Bauch injizieren, um sicherzustellen, dass auch genug Stammzellen in meinem Blut sind. Ab der zweiten Spritze habe ich dann auch gemerkt, wie meine Knochen arbeiten. Ich hatte Schmerzen in Rücken und Becken. Vor zwei Tagen war es dann so weit: Ich bin für die Spende wieder nach Gauting gefahren. Weil der Empfänger meiner Stammzellen ein 1,5 Jahre altes Baby ist, hat die Spende selbst nur etwa zwei Stunden gedauert. Es ist natürlich etwas ungewohnt, wenn das eigene Blut durch eine Maschine läuft, aber ich hatte keinerlei Schmerzen. Die Mitarbeiter der AKB haben sich rührend um mich gekümmert. Es ist ein gutes Gefühl, jemandem die Chance zu überleben. Ich hoffe sehr, dass der Junge mit meinen Stammzellen eine normale Kindheit genießen kann. Ich würde auf jeden Fall wieder spenden. Einen großen Dank an das ganze Team der AKB.
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Sandra Hofmann

Ich hatte mich 2011 mit ein paar Schulfreunden in Neustadt an der Aisch typisieren lassen. Allerdings hätte ich niemals damit gerechnet, tatsächlich eines Tages als potentielle passende Spenderin angeschrieben zu werden. Ich war daher ziemlich perplex, als ich einen Brief mit eben dieser Nachricht erhalten habe. Nach einer Blutuntersuchung erhielt ich dann den Anruf, dass ich eine passende Spenderin wäre. Am nächsten Tag ging es nach Gauting, wo die Voruntersuchungen stattfanden. Das ganze Team der AKB war sehr nett und hat mich bestens betreut. Die Ärztin hat mich über den Hintergrund und auch die Entnahme der Stammzellen aus dem peripheren Blut bis ins kleinste aufgeklärt. Ich bekam auch gleich die nötigen Hormonspritzen mit. Zwei Wochen später ging es los: alle 12 Stunden eine Hormonspritze. Die erste unter ärztlicher Aufsicht, die anderen dann zu Hause. Am ersten Tag war alles noch super. An den darauffolgenden Tagen waren dann aber doch Schmerztabletten, auf Grund der mir vorausgesagten Gliederschmerzen, nötig. Vier Tage später ging es in ein Hotel in München und tags darauf zum Roten Kreuz zur Entnahme. Das alles wurde von dem Team aus Gauting super organisiert, so dass ich mich um nichts kümmern musste. Das Personal beim Roten Kreuz war super freundlich, hat mich rundum versorgt und immer gut auf uns Spender aufgepasst, so dass ich mich auch dort nie unwohl gefühlt habe. Die Spende selbst hat bei mir etwa 4,5 Stunden gedauert. Es war zwar etwas seltsam eine Maschine zwischen sich und dem eigenen Blut zu haben, aber es war völlig unproblematisch. Ich konnte gleich nach der Spende wieder aufstehen. Nach einem Mittagessen beim Roten Kreuz ging es auf nach Gauting. Dort wurde ich herzlich aufgenommen. Wir haben auf meine Blutwerte von nach der Spende gewartet, die ein Arzt mit samt den Ergebnissen der Voruntersuchung mit mir durchgesprochen hat. Von dort wurde ich auch entlassen. Die Schmerzen haben leider erst zwei Tage später ganz nachgelassen. Ich war ziemlich nervös vor der Spende – unbegründet im Nachhinein – wobei ich mehr Angst vor dem mir selber Spritzen setzen hatte, als vor der Spende selbst. Die Gliederschmerzen wurden gefühlt schon während der Spende besser, da ich dann irgendwann nicht mehr das Gefühl hatte aus allen Nähten zu platzen. Ein ganz großes Dankeschön gilt dem Team der AKB, das mich immer rundum betreut und sich um wirklich alles gekümmert hat, so dass ich im Prinzip nur noch da sein musste. Und auch das Team beim Roten Kreuz war einfach super. Der Gedanke einem anderen, wenn mir auch unbekannten Menschen, die Chance zu geben, gesund zu werden, hat mich keine Sekunde daran zweifeln lassen, ob ich wirklich spenden soll. Auch wenn die Hormonspritzen meinen Körper ganz schön auf Trapp gehalten haben, würde ich es trotzdem jeder Zeit wieder machen. Sandra
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