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News & Blogbeiträge

Benefiz-Open Air der Schön Klinik: Grooven für die AKB.

Erfolg! Beim Sommerkonzert der Schön Klink in Kempfenhausen spenden die Zuschauer insgesamt 4.000 Euro für die AKB.
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Für die Rettung von Noah (12) unter dem Hammer: Ein Opel Blitz 300 6H Feuerwehrauto von 1968

Noah soll weiterleben! Damit für den Münchner ein passender Stammzellenspender gefunden werden konnte, wurden über 1.000 Blutproben freilliger Münchner ausgewertet. Um die Laborkosten zu decken versteigert die Aktion Knochenmarkspende Bayern ein Oldtimer-Feuerwehrauto.
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Lions Club organisiert Typisierung am 25. Juli in der Stadthalle Germering

Typisieren lassen und Leben retten! Der Lions Club Germering unterstützt die AKB mit einer groß angelegten Typisierungsaktion am 25. Juli von 11 bis 16 Uhr in der Stadthalle Germering.
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LEBEN RETTEN – GLÜCK SCHENKEN

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte oder posten Sie Ihr Statement zur Stammzellspende.

Michael Preisinger

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Ich heiße Michael Preisinger und komme aus der nördlichen Oberpfalz, genauer gesagt dem kleinen Ort Schönkirch. Vor ca. zwei Monaten erhielt ich aufgrund meiner Typisierung einen Anruf von der Stiftung "Aktion Knochenmarkspende Bayern". Ich sei unter Umständen der passende Spender für einen kranken Menschen. Ca. 4 Wochen nach Abgabe der Blutproben beim Hausarzt bekam ich einen weiteren Anruf, dass ich tatsächlich der passende Spender bin. Es wurden gleich die Termine für die Voruntersuchung und für die OP vereinbart. Danach ging es letzte Woche zur Voruntersuchung nach Gauting, wo ich gründlich untersucht wurde. Die Menschen da waren unfassbar freundlich und haben mir alles über die bevorstehende OP erzählt und mich über die Risiken aufgeklärt. Für mich war Fakt: ES GIBT SO GUT WIE KEINE RISIKEN! Darüber hinaus sagten sie mir, ich sei wahrscheinlich die letzte Chance für diesen Menschen auf ein in Zukunft hoffentlich gesundes Leben. Für mich - Gänsehaut pur!!! Am Dienstag wurde es dann ernst für mich. Ich bin ins Klinikum nach Gauting, wo ich nachmittags eincheckte. Auch diesmal waren alle Menschen um mich herum wahnsinnig nett und einfühlsam, da ich ehrlich gesagt schon ein wenig angespannt war, schließlich war es meine erste OP überhaupt! Am Mittwoch um 8 Uhr war es dann soweit - ich wurde operiert. Absolute Routine für die Ärzte hier. Hatte ich Angst? - Klar! War ich aufgeregt - total! Aber das Personal und die Ärzte haben mich beruhigt. Als ich aufwachte war alles vorbei, ich wurde schließlich in mein Zimmer gebracht und dort ruhte ich mich erstmal aus. Der Arzt sagte, alles sei nach Wunsch verlaufen und die Spende befindet sich auf dem Weg zum Empfänger. Übrigens - tut es weh? NEIN! Es fühlt sich wie ein starker Muskelkater zwischen Rücken und Po an. Wie ein Pferdekuss beim Fußball, mehr nicht. Ich würde jederzeit wieder spenden! An Alle, die diesen Text lesen und den ersten Schritt noch nicht gewagt haben: LASST EUCH TYPISIEREN!!!! HELFT ANDEREN MENSCHEN, DIE NUR NOCH DIESE CHANCE HABEN! Und an all diejenigen, die sich nicht typisieren lassen wollen - JEDER MENSCH BRAUCHT IRGENDWANN EINMAL HILFE! Denkt daran! Ich bin sehr froh und stolz, dass ich durch meine Spende einem Menschen eine Chance auf ein neues Leben geben konnte. Sorry für das etwas unpassende Bild - hatte auf die Schnelle kein anderes parat ;)

Christina Sappel

Mein Name ist Christina, ich komme aus Neukirchen im Berchtesgadener Land. Ich habe mich vor einigen Jahren bei einem Blutspendetermin typisieren lassen. Im März 2015 bekam ich einen Anruf von der AKB, dass ich in die engere Auswahl für eine Stammzellspende gekommen bin. Nach einer Blutentnahme über meinen Hausarzt hieß es erst einmal warten. Dann kam der Anruf im Juni, dass ich der "genetische Zwilling" sei und ich bitte nach Gauting zur Voruntersuchung kommen solle. Alles lief super ab, lauter sehr nette Ärzte und Personal. Am 1.Juli war es dann soweit. Im Zeitraum von über fünf Tagen vorher spritzte ich mir ein Medikament, dass die Leukozyten in die Höhe treiben soll. Ich habe es mir schlimm vorgestellt, aber bis auf Kopfschmerzen und Knochenschmerzen war nichts, es war wirklich zum Aushalten. Am Tag vor der Entnahme durfte ich in ein schickes Hotel in München einchecken und am Tag drauf ging es morgens schon los. Die Entnahme war bei Blutspendedienst des BRK in München, auch lauter nette Leute dort. Den Zugang zu legen war auch kein Problem und schmerzfrei. Anschließend war noch die Abschlussuntersuchung in Gauting und ich wurde wieder entlassen. Ich würde es jederzeit wieder machen! Es macht mich so stolz dass ich einem Menschen helfen kann. Ich habe keine Sekunde überlegt, ob ich es machen soll. Ich habe selber zwei kleine Kinder und würde mir wünschen, dass im Falle einer Krankheit auch uns geholfen wird. Für mich war es lediglich ein bisschen aufwendig für die Betreuung der Kinder für diese Zeit zu sorgen. Allerdings kann ich einem anderen Kind vielleicht das Leben retten und dass ist jeden Aufwand, jede Spritze und alles drum herum wert. Vielen Dank nochmal an das liebe Team in Gauting und an das BRK in München, ich habe mich sehr wohl bei euch gefühlt. Mein Resume: IMMER WIEDER GERNE!!!
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